Motorradausbildung:
 
Tipps zum Motorrad-Führerschein
 
Immer mehr begeistern sich für den Fahrspass auf zwei Rädern.
  • Die bessere Beweglichkeit im modernen Straßenverkehr
  • Die Faszination bei Ausfahrten in der Gruppe
  • Zusammengehörigkeitsgefühl, Freundschaft, Hilfsbereitschaft der Biker untereinander
  • Das unmittelbare Erleben von Natur, Wind und Wetter
  • Das Erleben von Technik und Geschwindigkeit
  • Oder sich einfach aus der "Masse der Autofahrer" hervorheben

Sie sollten die theoretische Ausbildung bereits in den Wintermonaten absolvieren! Sie haben dann nicht nur den ganzen Sommer zum selbstständigen Fahren zur Verfügung, sondern sparen auch Zeit und Kosten, da in den Herbst- und Wintermonaten die praktische Ausbildung ruht.

Sparen Sie unbedingt etwas Geld für den Start Ihrer Ausbildung an. Gerade in der Motorradausbildung ist es wichtig, regelmäßig (mehrmals wöchentlich) zu trainieren! Große Pausen wegen "Geldmangels" führen zu Wissensverlust und kosten zusätzlich Zeit und Geld.Anders als bei der PKW-Ausbildung wird Ihr Fahrlehrer von Ihnen auf dem Übungsplatz viel an Geschicklichkeit verlangen müssen, ehe Sie im dichten Straßenverkehr fahren. Also nicht ungeduldig werden und immer daran denken, dass es leider noch keine "ferngesteuerte Bremse" gibt, die Ihr Fahrlehrer im Ernstfall nutzen könnte. Die Begleitung des Fahrlehrers mit seinem eigenen Motorrad ist für uns genauso selbstverständlich, wie die Einbeziehung von Elementen des Sicherheitstrainings und der Ausbildung im Gelände.